Die Faschingszeit mit ihren närrischen Tagen ist eine Phase voller Ausgelassenheit, Spaß, Freude und Humor – eine Zeit, in der man sich oft etwas mehr gönnt als sonst. Sie endet am Faschingsdienstag. Anschließend beginnt traditionell die Fastenzeit, in der man den durch Stress belasteten Körper regenerieren kann.
Mit der Zufuhr von viel Wasser spült man den Körper durch und unterstützt die Entgiftung. Tagsüber zu fasten und nachts zu essen ist weniger ratsam, da die Verdauung nachts eigentlich ruht. Wichtig ist in dieser Zeit das richtige Fastenbrechen.
Es empfiehlt sich, den Kostaufbau über mehrere Tage zu gestalten: zunächst Tee, etwas gekochtes Gemüse und wenig Brot, danach allmählich die Zugabe von Fleisch und schließlich der Verzehr von Rohkost. Fettes und schwer Verdauliches sollten erst zum Schluss folgen, bevor man wieder zur normalen Ernährung übergeht.
Auf diese Weise kann das Risiko für Herz-Kreislauf- sowie Magen-Darm-Erkrankungen verringert werden.
Ihr Praxisteam Dr. med. Mähler
