Mit dem Beginn des Frühlings erwacht die Natur zu neuem Leben: Knospen öffnen sich, Pflanzen sprießen und überall beginnt es zu blühen. Für viele Menschen ist dieser Anblick eine Wohltat – doch für Allergiker kann die schöne Jahreszeit zur Belastung werden. Durch den vermehrten Pollenflug treten häufig Heuschnupfen und im fortgeschrittenen Verlauf sogar allergisches Asthma auf.
Typische Beschwerden im Frühling
Wenn die Pollenkonzentration steigt, reagiert das Immunsystem überempfindlich. Typische Symptome vieler Betroffener sind:
- Juckende oder tränende Augen
- Niesanfälle und verstopfte oder laufende Nase
- Kratzen im Hals
- Erschöpfung
- Atembeschwerden bis hin zu asthmatischen Symptomen
Was hilft bei akuten Allergiebeschwerden?
Um die Beschwerden zu lindern, stehen verschiedene wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:
1. Nasensprays und Augentropfen
Zur schnellen Linderung bei juckenden Augen und triefender Nase.
2. Antihistaminika zum Einnehmen
Sie blockieren die Wirkung von Histamin – dem Stoff, der allergische Symptome auslöst.
3. Cortison lokal oder zur Einnahme
Hilft zuverlässig bei stärkeren Beschwerden und Entzündungsreaktionen.
Zur Verminderung der allergischen Reaktionen und zur Stabilisierung des Immunsystems Therapieoptionen herangezogen werden, über die wir Sie gerne in unserer Praxis informieren. Wenn Sie unter zunehmenden Beschwerden leiden oder eine individuelle Beratung wünschen, sind wir gerne für Sie da.
Ihr Praxisteam
Dr. med. Mähler
